Inhouse Seminar
Notfallwege aus Krisen

In schwierigen Situationen deeskalierend handeln

Inhalte

  • Gewaltauslösende Situationen
  • Deeskalationsstufen I-VII
  • Verbale Deeskalationstechniken
  • Eigenschutz

Zielgruppe

  • Alle berufliche und ehrenamtlichen Mitarbeiter/innen sowie Angehörige aus einem Heim, einer Tagesstätte, aus einer Betreuungsgruppe oder aus einer ambulant betreuten Wohngemeinschaft

Methoden

  • Übungen
  • Filme
  • Theorie-Input
  • Folien, Skripte,...
Gebuehr

Gebühr
1.000,00 €, zzgl. Fahrtkosten und ggf. Übernachtungskosten

Anfrage

Anfragen unter ...
Telefon 0711 99787-25
Mail: info@demenz-support-bfs.de

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Im hektischen Alltag von Pflege und Betreuung entstehen zahlreiche krisenhafte Situationen, in denen es auch zu sprachlicher und körperlicher Gewalt kommen kann. Das professionelle Deeskalationstraining stellt ein Instrument dar, das hier schnelle Hilfe bietet. Gearbeitet wird mit sieben Deeskalationsstufen, die folgerichtig aufeinander aufbauen.
Begonnen wird mit strukturellen Faktoren, die die Gefahr krisenhafter Zuspitzungen im Vorfeld zu vermindern oder zu vermeiden helfen können. Darauf folgt die Arbeit an den inneren Einstellungen der Seminarteilnehmer/innen. Dabei geht es nie um die Korrektur von Fehlern, sondern um konkrete Hilfen. Das Verständnis der Ursachen von Aggressionen ist dabei eine weitere Stütze. Verbales Deeskalationstraining hilft, wenn eine Situation trotz aller vorhergehenden Bemühungen zu eskalieren droht. Sichere Annäherung, sowie einfache Abwehr und Lösetechniken - geben den Sicherheit in schwierigen Situationen. Fixierung ist immer das allerletzte Mittel. Die Deeskalationsstufe 7 ist ein Nachsorgekonzept.

Ziel ist es, die Teilnehmer/innen zu befähigen, potenziell eskalierende Situationen zu erkennen und geeignete deeskalierende Maßnahmen zu ergreifen.

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