Inhouse Seminar
Patienten mit der Nebendiagnose „Demenz“ im Akutkrankenhaus

Was (be-)hindert uns? Was können wir tun? Was ist Chefsache?

Inhalte

  • Patienten mit kognitiven Einschränkungen erkennen, achten, schützen, verstehen, beschäftigen
  • Sektorenübergreifendes Aufnahme- und Entlassungsmanagement
  • Besondere Risiken erkennen und minimieren
  • Orientierung unterstützen
  • Aktivität fördern
  • Zusammenarbeit mit Angehörigen und Ehrenamt
  • Autonomie vs. Selbstbestimmung - die kleine Ethik im Stationsalltag
  • Eigene Grenzen definieren

Zielgruppe

  • Pflegekräfte, Therapeuten, Sozialdienst

Methoden

  • Theorie-Input
  • Reflexion Kleingruppenarbeit Dialog
Lernbegleiter

Lernbegleiter
Andrea Kynast
Gerontologin M. A.

Gebuehr

Gebühr
1.000,00 €, zzgl. Fahrtkosten und ggf. Übernachtungskosten

Anfrage

Anfragen unter ...
Telefon 0711 99787-25
Mail: info@demenz-support-bfs.de

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Der hohe Betreuungsbedarf kognitiv beeinträchtigter Menschen beeinflusst die routinierten, auf Effizienz ausgerichteten Stationsabläufe in Akutkrankenhäusern erheblich. Die Mitarbeiter verfügen überwiegend über themenspezifisches Wissen, große Erfahrung und Empathie. Aufgrund der zeitlichen und strukturellen Rahmenbedingungen haben sie jedoch häufig den Eindruck, ihr Wissen im Umgang mit den Patienten überhaupt nicht einsetzen zu können.
Im Rahmen des Seminars werden die Mitarbeiter dabei unterstützt, tatsächliche Barrieren zu identifizieren (intrapersonal; räumlich; strukturell; organisational) und Strategien dafür zu entwickeln, wie sie ihre Kompetenzen wirksam einsetzen können.
Sie stellen sich der Frage wie eine „kleine Ethik“ im beruflichen Umfeld aussehen kann und diskutieren, wie sie Möglichkeitsräume dafür im beruflichen Alltag erschließen können.

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